Kitzei

Fleisch & Wurst

Der mild-aromatische Geschmack zeichnet das Fleisch vom Ziegenkitz aus und ist eine willkommene Abwechslung am Speiseplan. Das Fleisch vom Kitz ist eiweißreich sowie fett- und cholesterinarm. Das Kitzei kommt aus artgerechter Tierhaltung von Tiroler Bauernhöfen. Im großzügigen Stall laufen und springen sie gemeinsam herum und werden mit frischer Ziegen- oder Kuhmilch gefüttert, dazu fressen die Feinschmecker ausgewählte Gräser und Kräuter.

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Natürliche Haltung
Das Kitzei mit dem Gütesiegel „Qualität Tirol“ kommt von Tiroler Bauernhöfen. Ziegen sind von Natur aus Feinschmecker. Sie suchen sich bestes Futter und fressen nur Gräser und Kräuter, die ihnen schmecken. Das Kitzei bekommt frische Ziegen- oder Kuhmilch. Dazu frisst es etwas Heu. Milchaustauscher oder Leistungsförderer sind streng verboten. Im Stall laufen und springen die Kitzei herum und leben so ihre natürlichen Bewegungsbedürfnisse aus. Die artgerechte Haltung und hochwertiges Futter sind die Grundlage für die hervorragende Fleischqualität.

Fettarmer Hochgenuss
Das Fleisch vom Kitzei ist feinfaserig, zart, wohltuend und angenehm. Mageres Kitzfleisch enthält rund 75 % Wasser, 21 % hochwertiges Eiweiß, sowie 6 - 8 % Fett. Der im Kitzfleisch enthaltenen konjugierten Linolsäure wird eine krebshemmende Wirkung nachgesagt. Die fett- und wasserlöslichen Vitamine und Mineralstoffe im Fleisch unterstützen eine optimale Nährstoffversorgung.

Eine Portion Kitzfleisch (150 g) deckt ca.

  • 30 % der empfohlenen täglichen Eisen- und Zinkzufuhr sowie
  • 30 % an Vitamin B1 und B2
  • 100 % Vitamin B 12
  • 50 % der empfohlenen täglichen Niacin-Zufuhr und
  • 25 % der Menge an Vitamin B6.

Tipps für die Zubereitung von Kitzfleisch

  • Das Fleisch sparsam würzen, um das feine Aroma des Fleisches nicht zu überdecken.
  • Ein leichter Fettrand schützt das Fleisch vor dem Austrocknen und enthält viele Geschmacks- und Aromastoffe. Entfernen Sie dieses Fett erst nach dem Kochen.
  • Salzen Sie Kitzfleisch immer erst kurz vor dem Garen. Durch zu frühes Salzen kann das Fleisch austrocknen, da Salz dem Fleisch Flüssigkeit entzieht.
  • Mageres Fleisch benötigt weniger Hitze beim Kochen und sollte langsamer gegart werden.
  • Spicken Sie das Fleisch nicht und stechen Sie es nicht an. Durch das Anstechen verliert das Fleisch Flüssigkeit und wird trocken.
  • Belegen Sie das Fleisch beim Braten mit Speckstreifen – damit bleibt es noch saftiger.
  • Besonders mürb wird das Fleisch, wenn Sie es in eine Marinade einlegen.
  • Fertige Braten noch ca. 10 Minuten rasten lassen, bevor man sie serviert.
  • Bratenfleisch, das übrig bleibt, können Sie gut zu Aufläufen, Ragouts und Eintöpfen verarbeiten.